Eventtipps vom 17. bis 19. Februar


bierlieb-wet-hop-fest-2016-2274 Unsere Tipps für Euer  Berlin-Wochenende

Party in Berlin

  • Ed Harcourt hat schon für Größen wie Marianne Faithful oder Sophie-Ellis Bextor (ok, die ist jetzt nicht ganz so groß) komponiert. Sein neues Soloalbum stellt er am Freitag im Silent Green Kunstquartier vor (Bericht Art Spin 2016)
  • Etwas dreckiger dürfte es bei Nick Olivieri zugehen- Bei dem ehemaligen Bassisten von Queens of the Stone Age, erwartet Euch am Freitag im Monarch schön schrammliger Stoner Rock.
  • Wir stecken mitten in den Vorbereitungen zu unserem 90er-Jahre-Techno-Music-Ride. Da können wir natürlich nicht widerstehen und legen Euch den Tekknozid ans Herzen, komplett old-school, mit Tanith, Wolle, Cle und Ed2000 an den Decks; fehlt bloß noch der Hinweis auf die Leistung der Anlage 😉 Am Samstag in der Grießmühle
  • Nachdem die IPSE bei den ersten Sonnenstrahlen am Donnerstag schon mal draußen gegroovt hat, ist die Frage Why Not ja gar nicht mehr fern. Genauso wie die gleichnamige Tanzveranstaltung am Samstag, mit Robosonic, Leon Licht, Markus Klee und noch ein paar anderen.
  • Nina Queer lädt am Samstag zum Irrenhouse ins Musik & Frieden, garantiert schräg und nicht jugendfrei mit hedonistisch-queerer Feierei bis zum Abwinken. Live on Stage: Transen singen Filmhits, ansonsten gibts House und Disco und den obligatorischen Darkroom, also nichts für schwache Nerven.
  • Dass die wirklich glorreichen Zeiten von Sepultura lang vorbei sind, lässt sich u.a. daran ablesen, dass sie inzwischen als Support für eine Band wie Kreator herhalten. Die sind zwar wirklich eine Macht in Sachen Thrash-Metal, aber Sepultura war mal so was wie ein weltweites Phänomen. Egal, am Samstag gibt es jedenfalls die geballte Ladung Metal in der Columbiahalle, damit mir niemand nachsagen kann, hier würde eh immer nur Electro gepostet: Kreator, Sepultura, Soilwork und Aborted. Tickets kosten 37 € und sind auch an der Abendkasse verfügbar.

Arty in Berlin

  • „Ein Flug über den Atlantik, durch die absurden Höhen und Tiefen des menschlichen Daseins.“ So wird das Stück „Zwischenfälle“ in der Schaubude zusammengefasst. Da sich die Langfassung ebenso vielversprechend anhört und die Zitty die Aufführung als Tagestipp, empfehlen wir Euch das jetzt quasi blind. Am Freitag.
  • Die Tanzfabrik in den Uferhallen hat mittlerweile 40 Jahre auf dem Buckel. Eine gute Gelegenheit zurückzuschauen; mit gesammelten Videos, Gesprächen und einer begehbaren Installation. Am Sonntag: Tanzgeschichte(n) Neu Denken
  • Die Boddinale in Neukölln ist so was wie die kleine, dreckige und aufregende Schwester der Berlinale. Noch bis Sonntag, an dem dann der Boddinale Award vergeben wird, zeigt das Loophole Kurz- und Spielfilme unabhängiger Filmemacher. Immer sehenswert und abwechslungsreich.

Sonst So in Berlin

  • Bereits am Freitag laden unseren Bierdealer von Bierlieb zur gepflegten Verkostung mit musikalischer Begleitung der Grizzly Brothers. Die spielen Amerikana mit Geige, folgerichtig läuft der Abend unter dem Motto Hops and Fiddles
  • Normalerweise halten wir uns beim Sport ja zurück, aber wenn beim Eishokey, eine Mannschaft mit dem Namen „Fischtown Pinguins“ bei den Eisbären zu Besuch, müssen wir diese Regel leider mal kurz aussetzen. DEL am Freitag in der Mercedes Benz-Arena
  • Am Sonntag erwartet Euch Martkhalle IX zum Breakfast Market, der ultimativen Frühstücks-Schlemmerei – wie der Streetfood Thursday, bloß am Sonntag und morgens.

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