Eventtipps Berlin 10. bis 12. Juli


kelele Party

  • Das Melodica Festival mit rein akustischer Musik findet bereits zum 5. im Urban Spree auf de RAW-Gelände statt. 2 Tage „coffeehouse folk“ vom Feinsten.
  • Das House of Weekend ist zwar nun wirklich ganz weit weg von „Geheimtipp“ und „Untergrund“ aber der Ausblick von der Terrasse ist allein schon sein Geld wert, wenn dann auch noch – wie am Freitag – Altmeister Haito an den Plattentellern dreht ist für housigen Hochgenuß gesorgt.
  • Ebenfalls am Freitag feiern Kelele Ihren Record-Release im Yaam mit einer Mischung aus Reggae, Funk, Afrobeats und Hip-Hop – Gute-laune-Musik mit Tanzgarantie, wenn man nix gegen ein bißchen Ethno hat.
  • Die Freie Internationale Tankstelle in der Schwedter Straße ist nicht nur ein echtes Design bzw. Architektur-Schmuckstück aus den Jugenzeiten des Automobilismus sondern auch berühmt-berüchtigt für eher abseitige Parties und Events. So auch an diesem Samstag, wenn bei hawaiianischem BBQ und Vinyl-Raritäten heißt: Tiki an der Tanke.
  • Die Kurfürstenstraße hingegen ist eher bekannt dafür ein Schauplatz des „Ältesten Gewerbes der Welt“ zu sein und auch da nicht unbedingt von der glamurösen Spielart. Ein guter Ort für ein Techno-Open-Air von denen es in Schöneberg nun wahrlich nicht allzu viele gibt.  Bei voraussichtlich schönem Wetter könnt Ihr am Samstag ab 14 Uhr u.a. mit Turmspringer und Davi Luca in hinreichend „wildem“ Ambiente feiern.
  • Der ehemalige Lichtpark heißt jetzt Rampe und gibt sich alle Mühe mit seinem Publikum. Statt stiernackigen Hellersdorfern mit Bräunungscreme, soll das Ganze jetzt etwas gehobener und fröhlicher werden. Überprüfen könntet Ihr das ab Samstag mittag beim 36h-Nonstop-Open-Air: Tschau.

Arty

  • Im Vergleich zu anderen Städten gibt es in Berlin immer noch deutlich mehr leer stehende Industriebauten, die sich wunderbar zweckentfremden lassen. Eines davon sind die rathenauhallen in einem ehemaligen Kraftwerk in Schweineöde Schöneweide. Dort eröffnet am heutigen Freitag die Austtellung Landscape Metropolis.
  • Die Hertabrücke in Neukölln ist eine dieser wunderbaren Stahlkonstruktionen aus Berlins Blüte in der Gründerzeit, von denen kein Mensch weiß, wieso sie nicht schon längst zusammengerostet sind. Bei der Kunstaktion Zeichnung in Raum und Zeit steht die Brücke Modell für eine Schattenzeichnung. Bei gutem Wetter sicher ein schönes Event; im goldenen Schein der Abendsonne von der Brücke und den Künstlern auf die Finger schauen.

Sonst So

  • Zumindest am Samstag könnte es ja wieder warm genug werden, sich mit einem Fläschchen Rotwein ins Freiluftkino zu setzen, hier gibts ein Programm.
  • Radfahren und Eis Essen – zwei unserer absoluten Lieblingbeschäftigungen vereint bei einer Fahrradtour zu einigen der leckersten Eisdielen der Stadt. Mist, da hätten wir wirklich mal selbst drauf kommen können. Am Samstag, start des Ice Cream Ride ist am Kleistpark

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