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Jeden Do, Sa, So um 15 Uhr
14-19 km, 3,5 Stunden
14 € + 5 € für Leihrad
Oasen der Großstadt
Ein Fahrradstreifzug durch das unbekannte Berlin
Berlin ist groß, bunt, lebendig und daher manchmal auch anstrengend. Aber gleichzeitig gibt es jede Menge beschaulicher Plätze, Orte der Ruhe, skurrile Ideen und Projekte, die in keinem Reiseführer zu finden sind und die selbst Einheimische nicht kennen.
Viele dieser Orte haben wir ganz zufällig, auf privaten Streifzügen durch unsere Heimatstadt entdeckt. Aber im Rahmen welcher Tour könnte man diese Dinge zeigen?
So ist das Konzept “Oasen der Großstadt” entstanden: Jeder aus unserem Guide-Team hat seine ganz eigene Oasen-Tour. Mal führt die Tour hauptsächlich durch Parks und am Wasser entlang und dann geht es wieder durch unwirklich erscheinende Stadtlandschaften, hinter denen sich dann unerwartet kleine Paradiese auftun. Oder die Tour führt zu Schauplätzen seltsamer Ereignisse, die in keinem Geschichtsbuch stehen. Begleiten Sie uns auf einen Streifzug durch das unbekannte Berlin und lassen Sie sich überraschen.

Afrika oder Schokolade? Im Yaam gibt es in den Sommermonaten afrikanische Spezialitäten. Bei kühleren Temperaturen schlürft man bei Fassbender und Rausch am Gendarmenmarkt heißen Kakao.

35 % des Berliner Stadtgebiets sind Wälder und Grünflächen, 7 % sind von Wasser bedeckt. Nicht überall queren Brücken die Wasserläufe, an 5 Stellen heißt es noch “Fährmann, hol über!”
Auf bunten Mauern sitzen, die Vorbeigehenden betrachten, Pläne für den Abend schmieden, Entspannung am Wochenende.
Viele Hinterhöfe sind kleine Erholungsorte. Der Straßenlärm ist nicht mehr zu hören, ein Baum reckt seine grünen Äste der Sonne entgegen, zum Vogelgezwitscher kommt Musik aus einzelnen Wohnungen und mittags machen die Düfte aus den Küchen dem Besucher Appetit.

Die meisten Berliner Berge sind künstlich aufgeschüttet, aus Trümmerschutt des letzten Weltkrieges. Bäume und Wiesen lassen die düstere Geburtstunde der Hügel vergessen und der Berliner fühlt sich gleich wie in den Alpen.

Ob rustikal in der Wochenendhauskolonie oder anarchisch-alternativ auf dem Hinterhof des von Künstlern besetzten Tacheles – die Getränkeversorgung ist in Berlin überall gesichert.

Seit einigen Jahren sind Beach-Bars der große Renner. Am Oststrand sitzt man entweder im Sand und mit etwas Glück sogar im Standkorb am Ufer. Oder man entert gleich das Piratenschiff, das in der Spree vor Anker liegt.
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